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Erholsamer schlafen?

erholsamer_schlafenVerändert Elektrosmog die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse?

Was haben elektromagnetische Felder (z. B. DECT-Telefon, Handy, Mobilfunkstrahlung, W-Lan, WiFi, Tetra etc.) mit Melatonin zu tun? Inzwischen wächst der Verdacht, dass elektromagnetische Felder zur Entstehung von Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer oder Depressionen beitragen, indem sie den Melatonin-Haushalt verändern.

In wissenschaftlichen Studien wurde aufgezeigt, dass elektromagnetische Felder bei Menschen den Melatonin-Spiegel senken (vgl. Reiter u. Robinson, „Melatonin“, S. 241). Die Betroffenen verwendeten Heizkissen oder –Decken, arbeiteten im Labor oder unterzogen sich ärztlich-diagnostischen Methoden. Bei Kindern, die in der Nähe elektrischer Transformatorenstationen wohnen, lag, wie Nancy Wertheimer, Forscherin aus Denver, herausfand, die Sterblichkeitsrate um das Doppelte oder Dreifache höher als bei Kindern, die solchen Gefahren in ihrem unmittelbaren Umfeld nicht ausgesetzt waren. Die Leukämierate von Kindern, die im Umkreis von 50 Metern oder weniger von Hochspannungsmasten leben, ist um 70 Prozent erhöht (vgl. ebd., S. 239).

Die Belastung durch Elektrosmog ist in den letzten Jahrzehnten dramatisch gestiegen. Elektromagnetische Felder werden für die Entstehung ganz unterschiedlicher Krebsarten verantwortlich gemacht. Eletromagnetische Felder haben drastische Auswirkungen auf die Zirbeldrüse und damit auf die Melatoninproduktion. Stroposkopartig gepulste elektromagnetische Felder unserer digitalen Technik, wie z.B. DECT-Telefon, Handy, Mobilfunkstrahlung, W-Lan, WiFi, Tetra etc. stören unsere Zirbeldrüse, die auf den konstanten Erdmagnetismus ausgerichtet ist. Diese negativen Impulse überlagern die eigentliche Bezugsgröße, den Geomagnetismus. Die Zirbeldrüse interpretiert vermutlich die digitalen Ein-Aus-Impulse als permanente Polsprünge der Erde und reagiert darauf mit einer Minderproduktion von Melatonin.

Elektromagnetische Felder haben zwei gänzlich unterschiedliche Frequenzen. Die hohe Mikrowellenfrequenz wird für die Zellschädigung verantwortlich gemacht. Die niederfrequenten, stroposkopartigen Ein-Aus-Impulse sind einem Presslufthammer vergleichbar und gehen mit Steuerfrequenzen des Körpers in Resonanz. Dieser Impuls überlagert den konstanten Erdmagnetismus, den die Zirbeldrüse als Bezugsgröße braucht.

Mikrowellenlandesysteme und Satelliten für Rundfunk und Fernsehen sind Erzeuger von Mikrowellenstrahlung. Auch Fernsehen und Radio emittieren elektromagnetische Strahlen. Elektrische Felder bestehen aus elektrisch geladenen Partikeln, die als Nebenprodukt des elektrischen Stroms entstehen. Hinzu kommen magnetische Strahlen, die durch Stahl, Mauerwerk und fast alle anderen Substanzen dringen. Langsam wechselnde elektrische Felder haben im Gegensatz zu schnell wechselnden eine größere Auswirkung auf die Zirbeldrüse. Elektrosmog kann bei Kindern Leukämie verursachen, und bei Frauen Brustkrebs. Ein niedriger Melatoninspiegel kann eine Immunschwäche hervorrufen. Dadurch werden wir anfällig für die Entstehung von Krebs. Der Körper versäumt es, die Krebszellen durch Makrophagen oder Natürliche Killerzellen NKZ rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen. Untersuchungen haben ergeben, dass Elektrosmog besonders die hormonabhängigen Krebsarten begünstigt, wie Brustkrebs. Männer, die wie Mitarbeiter von Fernmeldeämtern oft elektromagnetischen Feldern ausgesetzt waren, wiesen ein sechs Mal höheren Prozentsatz von Brustkrebs auf wie beim Durchschnittsbürger.

Tierversuche belegen die schädliche Wirkung von Elektrosmog auf die Zirbeldrüse. Menschen, die Elektrosmog ausgesetzt sind, sind anfälliger gegenüber psychischen Krankheiten wie Depressionen.

Melatonin: Wichtig für Stimmung und Gemüt

Wer schlecht schläft, wird reizbar und depressiv. Weil wir mit ausreichend Melatonin besser ein- und durchschlafen, fallen diese Risikofaktoren weg. Die stimmungsaufhellende Wirkung von Melatonin ist aber nicht nur damit zu erklären. Abends wandelt der Körper Serotonin, das Wohlfühl- oder Glückshormon, in das Schlafhormon Melatonin um. Wenn wir jetzt ausreichend Melatonin produzieren, braucht der Körper nicht in großem Maße Glückshormone für guten Schlaf verbrauchen. Diese indirekte Wirkung erklärt die stimmungsaufhellende Wirkung von Melatonin, die Menschen beobachten, die Melatonin substituieren oder sich einen „melatoninfreundlichen“ Lebenswandel zugelegt haben.

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