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TheraCell®100 veterinär: Neue Wege der non-invasiven Schmerztherapie

TheraCell®100
TheraCell®100: Spezial-Ausführung
für Veterinär-Mediziner
mit Metallgriff und 3,30 Meter
extra langem Applikator

Mit Theracell werden neue Wege der non-invasiven Schmerztherapie beschritten. Bereits im Jahr 2002 wurde das erste Elektromedizingerät von GUTH zur Behandlung orthopädisch bedingter Schmerzen entwickelt. Den beteiligten Ingenieuren kam die hohe Fachkompetenz der komplizierten Hochspannungs- und Hochstromtechnik zugute. Das Ergebnis war ein Medizingerät mit einem gepulsten hochenergetischem Magnetfeld.

Im Jahr 2003 kamen die ersten Geräte unter dem Markennamen REGATRON, später REHATRON alpha auf den Markt. Durch konsequente technische Weiterentwicklung und Änderung des sehr konservativen Designs entstand das TheraCell®100, das im Jahr 2007 auf den Markt kam.

 

TheraCell®100 in der Veterinärmedizin

TheraCell®100 - neue Behandlungsmethoden in der Tiermedizin

Anwendungsgebiete der TheraCell®100 Therapie
Anwendungsgebiete

Skelett VetTheraCell®100 ist ein medizinisches Gerät zur lokalen non-invasiven und bei sachgemäßer Anwendung nebenwirkungsfreien Behandlung von Beschwerden. Anwendungsgebiete der TheraCell®100 Therapie sind vor allem akute Schmerzen, muskuläre Verletzungen sowie orthopädisch bedingte Beschwerden. TheraCell®100 wird auch bei Infektionen, Entzündungen, Allergien, Lahmungserscheinungen, "Gelenkerkrankungen", Verstauchungen, Verletzungen sowie Heilungsprozessen nach Operationen oder altersbedingten Symptomen und angewandt, sogar bei schon länger bestehenden oder chronischen Beschwerden. Es wird auch zur Regenerierung nach Turnieren eingesetzt.

Mehrere Therapeuten wenden TheraCell®100 bereits in der Tierheilkunde, besonders bei Rennpferden und Springpferden an. Auch kleinere Tiere wie Katzen, Hunde oder Vögel werden behandelt. Viele Tiere leiden an ähnlichen Symptomen während des Wachstums oder an Altersleiden wie Menschen. "Gelenkerkrankungen", Verstauchungen, degenerative Entzündungen, Heilungsprozesse nach Operationen oder altersbedingte Symptome sind eine Herausforderung, wenn es zu einer angemessenen Behandlung kommt.

TheraCell®100
TheraCell®100-Behandlung beim Pferd:
Die Behandlungsschlaufe wird dort, wo die
Behandlung benötigt wird, positioniert.
Die Behandlungsparameter sind
auf das Tier eingestellt.

TheraCell®100 bietet einen speziellen Weg zur kompletten non-invasiven Behandlung. Die Therapie ist leicht in der Anwendung und wird schnell und gut von Tieren angenommen. Eine TheraCell®100 Behandlung dauert zwischen fünf und zwanzig Minuten. Bei Bedarf kann die Behandlung an mehreren Körperbereichen hintereinander durchgeführt oder wiederholt werden. Aufgrund der einfachen Anwendung ist die TheraCell®100 Therapie für das Tier und den Therapeuten komfortabel.

TheraCell®100 ist bei vielen Beschwerden einsetzbar und führt bereits nach wenigen Anwendungen zu einer deutlichen Schmerzlinderung und Heilung. Die Regenerierung nach Turnieren ist bedeutend schneller.

Indikationen

Typische Anwendungsgebiete sind: Muskel- und Sehnenregeneration, Schmerztherapie, Knochenbruchheilung, Sportverletzungen, degenerative Gelenk- und Hauterkrankungen. TheraCell®100 kann entweder als alleinige Therapie oder als zusätzliche Therapieoption eingesetzt werden.

Pferde mit folgenden Indikationen wurden/werden erfolgreich behandelt:

  • Alle Entzündungen und degenerative Gelenkprozesse, Sehnen und Muskeln wie:
    • Spat,
    • Arthrose,
    • Hufrehe,
    • chronische Wirbelsäulenerkrankung (kissing spines)
  • Zustand nach Kreuzverschlag
  • Entzündungen der Speicheldrüse oder Lymphknoten
  • Für Verbesserung der Regeneration nach starker Belastung z. B. Rennen
  • Für die Rehabilitation nach Trauma oder operativem Eingriff
  • Verbesserung der Immunabwehr nach Infektionen
Behandlungsbeispiel mit TheraCell®100
TheraCell®100-Behandlung beim Pferd

Hunde und Katzen mit folgenden Indikationen wurden erfolgreich behandelt:

  • Alle Entzündungen und degenerative orthopädischen Prozessen wie
    • Spondylitis (Entzündung der Wirbelkörper)
    • Discopathie Syndrom (krankhafte Veränderung der Bandscheibe und -schädigung)
    • Hüftgelenkdysplasie
  • Rehabilitation nach Trauma oder operativen Eingriff
  • Verbesserung der Immunabwehr nach Infektionen

Kontraindikationen

Elektronische oder metallische Implantate, Epilepsie, Zustand nach Organtransplantation und Immunsuppression, schwere Herzrhythmusstörungen, akute schwere Infektionen.

Die Behandlung mit TheraCell®100

Die Behandlung mit TheraCell®100 kann berührungslos erfolgen. Vor der Behandlung müssen alle Gegenstände, die empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren, wie Uhren, EC- und Kreditkarten, Autoschlüssel etc. in einer Entfernung von mindestens 2 m abgelegt werden. Zur Lokalisierung der Schmerzquelle führt der Therapeut vor der Behandlung ein Screening mit TheraCell®100 durch.

Lokalisation von Schmerzquellen mit TheraCell®100
Lokalisation von Schmerzquellen mit TheraCell®100.
Die Behandlungsschlaufe wird langsam am Tierkörper
entlanggeführt. Bei Schmerzquellen nimmt das Tier
die Wirkungdes Magnetfeldes deutlich wahr.

Für das Screening wird die Intensität auf 100 % und die Frequenz auf 2,5 Hz eingestellt. Die Behandlungsdauer kann auf einen beliebigen Wert zwischen fünf und zehn Minuten eingestellt werden. Sodann führt der Therapeut die Behandlungsschlaufe langsam über den Tierkörper, wobei er am Schulterbereich beginnt und z. B. an den Hufen endet. Erreicht die Schlaufe Regionen mit Schmerzquellen, kann das Tier auf die Pulsation reagieren – seien Sie vorsichtig beim behandeln von Tieren, da es durch das Screening mit hoher Intensität unter Umständen zu unerwarteten Reaktionen des behandelten Tieres kommen kann.

Behandlungsbeispiel mit TheraCell®100
Die Behandlungsschlaufe wird dort,
wo die Behandlung benötigt wird, positioniert.
Die Behandlungsparameter sind auf das Tier eingestellt.

Anfangs wird eine niedrige Einstellung gewählt und die Intensität des magnetischen Feldes wird stufenweise erhöht bis das Tier auf die Wirkung reagiert. Unter keinen Umständen sollte die Behandlung unangenehm oder schmerzhaft für das Tier sein. Die Behandlungsdauer eines Bereichs dauert zwischen fünf und zwanzig Minuten. Bei Bedarf kann die Behandlung wiederholt werden.